Mountainbike Marathon Bad Wildbad

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Jetzt bin ich 42 Jahre und – nein kein Elektroingenieur, sondern Informatiker und habe an meinem ersten Radrennen teilgenommen. Nachdem ich ja nun mit dem Mountainbike einige Touren (Spessart, Odenwald) gefahren bin, musste es mal ein (Halb-)Marathon sein…

Bad Wildbad im Nordschwarzwald war das Ziel. Dort waren wir ja mit den Kollegen letzen Herbst auf Tour, war schön dort, also hin.

War anstrengend aber schön. Für die 57 Kilometer mit 1560 Höhenmetern habe ich 3:30 Stunden gebraucht (vorgenommen hatte ich mir knapp unter 4). Das war Platz 172 (von 242 auf der Mittelstrecke) bzw. 30 von 54 in meiner Altersklasse. Was auch immer das bedeutet. Der Schnellste hat gerade mal 2:16 Stunden gebraucht.

(Alle Fotos © Sportograf.com)

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Rund um den Oderteich und Heimfahrt

web_mts7988_lena_malin_oderteich Und schon ist er zu Ende der Osterurlaub 2011. Der Harz war schön und wird uns wohl wiedersehen.

Da das Wetter wieder sehr sonnig und warm war, beschlossen wir zum Abschluss noch eine kleine Runde um den Oderteich, einen kleinen Stausee zu drehen. Wiederum ein sehr schöner Spaziergang (auch wenn unsere Kinder mal wieder etwas genervt waren nochmals die Wanderschuhe schnüren zu müssen).

Die anschließende Heimfahrt verlief komplikationslos und der Rodgau hatte uns am frühen Abend wieder.

P.S.: es gibt noch ein paar neue Bilder in der Galerie.

Bronzezeit, Tropfsteine und Gewitter

Um den Kindern mal eine Auszeit vom Wandern zu geben (und da das Wetter mal wieder schlechter Vorhergesagt war als es wurde), machten wir uns auf zur Besichtigung der Tropfsteinhöhle Iberg in Bad Grund. Dort gab es neben der Führung durch die Tropfsteinhöhle auch eine recht interessante Ausstellung über eine bronzezeitliche Familie, deren Überreste in einer nahe gelegenen Höhle entdeckt worden waren.

Am Abend nach dem Essen wurden wir auf dem Heimweg von der Harz Heimat ins Harz Idyll (unser Hotel) doch noch von einem Gewitter überrascht und müssten 20 Minuten unter dem Vordach des Kurzentrums verbringen.

Schwimmen und noch ein Gipfel

web_imag0013_achtermann_nicole_mischa Eigentlich war für heute schlechteres Wetter, das heißt Regenschauer vorhergesagt. Also statteten wir dem lokalen Schwimmbad einen Besuch ab (nicht zuletzt, um die Kurtaxe wenigstens etwas auszunutzen, da der Eintritt mit der Kurkarte kostenlos ist). Das Bad ist ganz okay, sowohl zum Schwimmen als auch zum Entspannen (im schön warmen Außenbecken).

Da das Wetter trotz gegenteiliger Vorhersage immer mehr aufklarte, verschoben wir den Besuch einer Höhle auf den Donnerstag und machten uns zum Unwillen der Kinder an die Ersteigung eines weiteren lokalen Gipfels, dem Achtermann (925m). Der Weg dorthin war sehr schon, aber auch steinig und klitschig. Lena wurde das leider zwei Mal zum Verhängnis, sie viel hin, einmal direkt mit den Knien auf einen Stein. Das tat wohl recht weh…

Nach dem Abstieg taten wir uns die königlichen Riesenwindbeutel an, was unseren Magen- und Darmbereich an die Grenzen brachte.

Den Abend ließen wir schließlich in der mittlerweile zum Stammlokal gewordenen Harz Heimat ausklingen.

Über Sorge nach Elend…

web__mts7950 Das geht hier im Harz auf kleinstem Raum. Beides sind Orte, die im 10km Radius um Braunlage liegen.

Aber der Reihe nach. Nach dem wir am Samstag ja den Brocken bezwungen hatten und das Wetter uns weiter mit purem Sonnenschein verwöhnte, wollten wir es am Ostersonntag dann mit dem lokalem Hausberg, dem Wurmberg versuchen. Wir starteten entlang der (Warmen) Bode (ein Fluss, der uns die nächsten Tage immer wieder begleiten sollte), bogen dann auf den Hauptweg ab und schlichen uns sozusagen von hinten auf den Gipfel des höchsten Bergs in Niedersachsen. Oben gab es Mountainbike Downhiller zu besichtigen, die sich mutig nicht nur den Berg sondern auch ein Sprungschanze hinterwagten. Das war unser Unterhaltungsprogramm zum Mittagessen.

Apropos Schanze: Die Treppe zur Skiflugschanze nutzen wir dann auch für den ersten Teil des Abstiegs, der Rest ging über schöne Waldwege zurück nach Braunlage.

Am Ostermontag wollten wir dann mal die weiter Gegend erkunden und fuhren mit dem Auto auf den Hexentanzplatz in Thale. Dort gab es neben tollen Aussichten in das wilde Bodetal auch einen Tierpark zu besichtigen. Auch wagten wir eine Fahrt mit der dortigen Sommerrodelbahn.

Zum Abschluss – und um noch ein bisschen Bewegung zu bekommen stiegen wir ins Bodetal hinab, wanderten ein paar Meter an derselben entlang, nur, um dann wieder in diversen Serpentinen die ca. 220 Höhenmeter hochzuklettern.

web__mts7923 Heute schließlich hielt das Wetter immer noch einigermaßen (wenn auch einige Grade kühler). Die Kinder wollten nicht mehr all zuviel laufen,  ließen sich aber von der Aussicht auf den Schnarcherklippen zu klettern doch motivieren.

Diese (zu erreichen über besagtes Elend und einen echt steilen Aufstieg) entpuppten sich als recht imposante Felstürme mitten im Wald. Einen konnte man mittels Metallleitern besteigen. Noch lustiger waren allerdings die Mauseklippen einige Meter weiter. Auf diesen konnte man tatsächlich viel besser herumklettern, was wir dann auch zu Genüge taten. Zurück ging es dann flach durch das Elendstal (ungelogen).

Ach ja, ein paar mehr Bilder gibts in der Galerie

Auf dem Brocken

web__mts7759 Nachdem wir gestern am frühen Nachmittag im Harz angekommen waren und das Hotel bezogen hatten, zog uns das schöne und warme Wetter (über 20 Grad) ins Freie. Wir drehten noch eine Runde durch das Moor bei Torfhaus.

Heute war dann der Brocken dran. Mit dem Auto wieder nach Torfhaus, von dort zu Fuß über den Goethe Weg Richtung Brocken. Auf Waldautobahnen ging es recht schnell stetig Bergauf. Es war wieder sehr sonnig und warm bis heiß. Auf die Idee, auf den Spuren des Dichters den Brocken zu besteigen kamen so ca. 1487 andere Menschen (mindestens). Nicht nur die Wanderwege, besonders das letzte Stück war also bei Königswetter überlaufen, auch der Gipfel.

web__mts7774 Dennoch war es eine schöne, wenn auch anstrengende Tour. Sollte stimmen, was der Reiseführer sagt, nämlich, dass der Brocken an 300 Tagen im Jahr in Wolken und Nebel liegt, können wir uns wirklich nicht beschweren.

Am Abend sollte es noch ein Osterfeuer geben, leider kamen wir nach dem Essen erst gegen 20:30 Uhr auf den Festplatz, wo das Feuer entgegen unseren Erwartungen bereits herunter gebrannt war. Nun ja, man kann nicht alles haben.

MTB Tour Spessart

Heute fand in Sulzbach / Spessart die 18. Cross Country Tour 2011 statt. Ausgerichtet vom MTB Club Sulzbach, werden zwei Strecken angeboten: 32 und 62km. Ich entschied mich für die lange Variante.

img_7528 Um 8 Uhr morgens ging es los, die Organisatoren hatten eine sehr schöne, aber anstrengende Runde zusammengestellt, die bei der langen Strecke zwei mal zu befahren war.  Nach gut 60km, etwa 1600 Höhenmetern und vier Stunden war es dann vollbracht. Unterwegs hatte ich noch ein paar Thomson Reuters Ex-Kollegen getroffen.

Dank an die Organisatoren, ich werde wiederkommen…

Nochmal Islay

So, ich habe noch mal die Bilder aus der Galerie genommen und ein Animoto Video daraus gemacht:

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